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  1. #11

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    AW: Neuer zukunftssicherer Gaming Rechner Budget 2300€

    EK Water Blocks Wakue-Set EK-KIT P280

    Was haltet ihr von so einem set?

    •   Alt

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  2. #12
    Avatar von RtZk
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    AW: Neuer zukunftssicherer Gaming Rechner Budget 2300€

    Zitat Zitat von Arkintosz Beitrag anzeigen
    Betrachtet man es von der Seite, möglichst immer auf 145 Hz zu kommen (kenne das nur mit 144 normalerweise...) mag ein 9700K sinnvoll erscheinen. Was man mit einem 9900K soll, weiß ich nicht - HT ist ja wegen beider Sicherheitslücken ohnehin zu deaktivieren...
    Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man Zen 2 auf einem jetzt gekauften AM4-Board auch nutzen kann. Das wäre meiner Meinung nach deutlich zukunftssicherer als jetzt noch ein Intel-Board zu kaufen.

    Man kann aber auch nur 6 Kerne nehmen und einen i5-8600K wählen, wenn man den auf ca. 5 GHz übertaktet. Wahrscheinlich hat man da in den meisten Spielen trotz der 2 Kerne weniger noch leichte Vorteile gegenüber einem 2700X und er ist bezahlbar. Allerdings ist das tendenziell auch kurzfristig gedacht.
    Der i7-8700K hat wieder nur HT gegenüber dem i5-8600K zu bieten, und auch hier sehe ich keinen Sinn, für ein Feature zu zahlen, das man hinterher ohnehin deaktiviert.

    Ich würde definitiv auf die AM4-Plattform setzen.
    Unsinn, da kann man dann bei AMD genauso das SMT deaktivieren, die haben auch eine Sicherheitslücke, aber das ist völlig irrelevant für Privatnutzer.
    System: i7-6700k@4,7GHz | ASUS ROG Maximus VIII Hero Alpha | 32GB DDR4-3000mhz | EKL Alpenföhn Olymp | GeForce GTX 1080 Ti @Morpheus 2 | Crucial MX300 750gb Limited Edition | Samsung 860 EVO 1TB | Superflower Platinum King 550 Watt | Fractal Design Meshify C Dark, Glasfenster
    Laptop: Lenovo ThinkPad X280 i7-8550U 16GB DDR4-2400mhz 512GB M2 PCI-E

  3. #13

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    AW: Neuer zukunftssicherer Gaming Rechner Budget 2300€

    Zitat Zitat von RtZk Beitrag anzeigen
    Unsinn, da kann man dann bei AMD genauso das SMT deaktivieren, die haben auch eine Sicherheitslücke, aber das ist völlig irrelevant für Privatnutzer.
    Würde ich auch empfehlen - obwohl es zum aktuellen Zeitpunkt falsch ist, zu behaupten, dass sie auch betroffen sind. Es ist noch nicht geklärt worden, aber wahrscheinlich. Kannst Du bitte Belege vorbringen, warum das auf einem Rechner einer Privatperson irrelevant sei?

    Meines Wissens nach macht ein Prozess keine Unterscheidung, ob er auf einem privaten PC oder einem VM-Server läuft. Der Schaden, wenn die Lücke ausgenutzt wird, ist nur beim VM-Server finanziell vermeintlich schlimmer, weil Leuten, die dort VMs gemietet haben, Geschäftsdaten durch Nutzer anderer VMs auf dem selben System gestohlen werden könnten, wenn deren VM auf dem gleichen Kern, aber in einem anderen Thread, läuft.
    Bei einem Privatnutzer geht man davon aus, dass er nur wertlose Informationen und seine eigenen Bankdaten etc. auf dem PC hat, und das ist dann kein Millionenschaden, wenn die von einem anderen Prozess ausgelesen und verschickt werden. Es kann aber für den einzelnen viel schlimmer sein, als für eine Firma, die Daten von Millionen Kunden verliert, auch wenn es in der finanziellen Gesamtsumme weniger ist.

    Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, in denen manipulierte Online-Spiele-Maps Viren enthielten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein manipuliertes Programm (das Du für völlig valide hälst) auf den Rechner kommt und aus einem anderen Programm beispielsweise Deine PalPal-Login-Daten ausliest, ist absolut nicht irrelevant!

    Ein klein wenig ruhiger kann man schlafen, wenn man eine Linuxdistribution hat, und die Pakete fast ausschließlich aus den Paketquellen des Distributionsanbieters bezieht. Der kann besonders gefährdete Programme überprüfen und eventuell Software-Fixes dafür bereitstellen. Zudem können deutlich mehr Augen ein ungepatchtes Programm melden.
    Auf Windows dagegen - und das setzen nunmal die meisten ein - hat man für Programme häufig keine automatischen Updater und da bei vielen Programmen der Quellcode nicht öffentlich ist, ist auch nicht überprüfbar, ob es einen Patch für die Lücke gab.
    Nichtsdestotrotz habe ich auf allen meinen Rechnern SMT und HT deaktiviert und kann es aus meinem persönlichen Wissensstand heraus nur jedem anderen ebenfalls empfehlen. Egal, ob man BSD (schaltet HT sowieso bereits beim Start komplett ab), Linux oder Windows benutzt.
    Insbesondere PC-Spiele profitieren von SMT/HT ohnehin nur in ganz bestimmten Szenarien. Hat man viele Kerne, sinkt die Leistung durch ein aktiviertes SMT/HT dagegen im Schnitt.
    Geändert von Arkintosz (08.11.2018 um 21:58 Uhr)

  4. #14

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    AW: Neuer zukunftssicherer Gaming Rechner Budget 2300€

    Zitat Zitat von Lichtbringer1 Beitrag anzeigen
    Einen etwaigen 9900k müsste man dann allerdings Köpfen und abschleifen, von daher macht es Sinn die Caseking Version zu kaufen, wenn man schon den Intel Aufpreis zahlt. Die Schleifen den Chip zwar nicht ab aber das Köpfen alleine bringt ja schon 10°C kühlerer Temperaturen.
    Das ist einfach falsch. Der
    9700k oder auch 9900k lassen sich ohne solche Aktionen auf ca. 5GHZ takten ohne thermische Probleme zu machen.
    Man muß nix erfunden um die Intel schlecht zu reden.

    Auch wenn ich bei den Preisen hier auch eher zum ryzen 2700x greifen würde. Da es völlig egal ist ob 130 oder 150 am Bildschirm ankommen. Wenn man natürlich das letzte fps raus quetschen will muss man zu Intel greifen.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Arkintosz Beitrag anzeigen
    Würde ich auch empfehlen - obwohl es zum aktuellen Zeitpunkt falsch ist, zu behaupten, dass sie auch betroffen sind. Es ist noch nicht geklärt worden, aber wahrscheinlich. Kannst Du bitte Belege vorbringen, warum das auf einem Rechner einer Privatperson irrelevant sei?

    Meines Wissens nach macht ein Prozess keine Unterscheidung, ob er auf einem privaten PC oder einem VM-Server läuft. Der Schaden, wenn die Lücke ausgenutzt wird, ist nur beim VM-Server finanziell vermeintlich schlimmer, weil Leuten, die dort VMs gemietet haben, Geschäftsdaten durch Nutzer anderer VMs auf dem selben System gestohlen werden könnten, wenn deren VM auf dem gleichen Kern, aber in einem anderen Thread, läuft.
    Bei einem Privatnutzer geht man davon aus, dass er nur wertlose Informationen und seine eigenen Bankdaten etc. auf dem PC hat, und das ist dann kein Millionenschaden, wenn die von einem anderen Prozess ausgelesen und verschickt werden. Es kann aber für den einzelnen viel schlimmer sein, als für eine Firma, die Daten von Millionen Kunden verliert, auch wenn es in der finanziellen Gesamtsumme weniger ist.

    Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, in denen manipulierte Online-Spiele-Maps Viren enthielten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein manipuliertes Programm (das Du für völlig valide hälst) auf den Rechner kommt und aus einem anderen Programm beispielsweise Deine PalPal-Login-Daten ausliest, ist absolut nicht irrelevant!

    Ein klein wenig ruhiger kann man schlafen, wenn man eine Linuxdistribution hat, und die Pakete fast ausschließlich aus den Paketquellen des Distributionsanbieters bezieht. Der kann besonders gefährdete Programme überprüfen und eventuell Software-Fixes dafür bereitstellen. Zudem können deutlich mehr Augen ein ungepatchtes Programm melden.
    Auf Windows dagegen - und das setzen nunmal die meisten ein - hat man für Programme häufig keine automatischen Updater und da bei vielen Programmen der Quellcode nicht öffentlich ist, ist auch nicht überprüfbar, ob es einen Patch für die Lücke gab.
    Nichtsdestotrotz habe ich auf allen meinen Rechnern SMT und HT deaktiviert und kann es aus meinem persönlichen Wissensstand heraus nur jedem anderen ebenfalls empfehlen. Egal, ob man BSD (schaltet HT sowieso bereits beim Start komplett ab), Linux oder Windows benutzt.
    Insbesondere PC-Spiele profitieren von SMT/HT ohnehin nur in ganz bestimmten Szenarien. Hat man viele Kerne, sinkt die Leistung durch ein aktiviertes SMT/HT dagegen im Schnitt.
    Die Lücken sind genauso wie Spectre und Meltdown nicht umsonst erst so viele Jahre später gefunden worden, sie sind schlicht verdammt schwierig zu nutzen und einem Privatnutzer kann man die Daten bei weitem einfacher abnehmen.
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