Neuer Rechner startet nicht

Flensynator

Kabelverknoter(in)
Hallöchen,

hier erstmal die Hardware usw.

Mainboard: MSI H170A PC Mate
Graka: Sapphire Radeon R9 390 Nitro + Backplate, 8GB GDDR5, DVI, HDMI, 3x DisplayPort, lite retail
CPU: Intel Core i5-6600, 4x 3.30GHz
SSD: Samsung SSD 850 Evo 250GB, SATA
HDD: Seagate Desktop HDD 2TB, SATA 6Gb/s
RAM: Crucial DIMM Kit 8GB, DDR4-2133, CL15
Soundkarte: ASUS Xonar DGX, PCIe x1
CPU-Kühler: EKL Alpenföhn Ben Nevis
Gehäuse: Cooltek Antiphon schwarz,
Netzteil: be quiet! Pure Power L8 500W ATX 2.4
Laufwerk: LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk

So nun zum Problem:
Nach dem Zusammenbau habe ich den ersten Startversuch gestartet und es ist nichts passiert nur eine LED am Mainboard ist kurz Rot aufgeblinkt, wahrscheinlich die Debug LED. Im Handbuch steht:

CPU- inicates CPU is not detected or fail
DRAM- inicates DRAM is not detected or fail
GPU- inicates GPU is not detected or fail

Daraufhin habe ich die Anschlüsse überprüft. Die GPU ist im PCIEx16 slot und auch eingerastet und vom Netzeil sie die zwei 8 poligen PCIE Anschlüsse befestigt. Die CPU ist beim Einbau logischerweise auch richtig drin sonst hätte ich das ja gemerkt. Den RAM habe ich in Slot1 und Slot 2 gepackt, was ich aber jetzt geändert habe da im Handbuch steht ich soll 2 und 4 verwenden.

Habe auch die Power Connectors überprüft 24 pol. ist soweit alles fest, sowie auch der 8pol. Stecker. Beim Frontpanel habe ich streng nach Handbuch gearbeitet nur bei Reset SW und Power SW stand nichts von + und - obwohl der Stecker dieses kleine Dreieck hatte. Aber beim Einbau habe ich darauf geachtet das die Schrift von außen immer Lesbar ist somit müsste es ja richtig verbaut sein.

Jetzt gibt es noch die Möglichkeit das DRAM,GPU oder CPU defekt sind wie im Handbuch geschrieben das kann ich mir aber beim besten willen nicht vorstellen.

Jemand eine Idee was das sein könnte?

Gruß Flensynator
 
Hast du die Schrauben des CPU-Kühlers sehr fest angezogen? Lockere die mal etwas und teste dann.
 
Bin der Meinung sind Normal angezogen, habe es trotzdem mal versucht aber keine Veränderung.

Danke schonmal für die schnellen Antworten :)
 

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Also prinzipiell sind Polungen der Frontanschlüsse egal, das sind ja nur Taster bzw LED´s, die sowieso nur einen kurzen Kurzschluss erzeugen, bei den LED´s natürlich nicht, allerdings leuchten die egal an welchen Kontakt der Strom anliegt.
Das NT ist zudem suboptimal, wenn du es noch zurückschicken kannst, tu es, und nimm dieses der gleichen Preisklasse: Super Flower Golden Green HX 450W ATX 2.3 (SF-450P14XE (HX)) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Wenn es BeQuiet! sein soll, dann dieses: be quiet! Straight Power 10 500W ATX 2.4 (E10-500W/BN231) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Teste mal die Nullmethode, wenn der Speaker kein Ton ausgibt. Nur CPU+Kühler, MB und ein RAM Modul, einschalten, wenn es läuft, das nächste Modul dazustecken (vorher den PC ausschalten) und dann immerweiter dazustecken.
 
PC_Bastler_2011 wieso ist das Netzteil nicht geeignet? Weil es kein 80 Plus Gold hat? Bevor ich mit der Nullmethode anfange (von der Ich keine Ahnung habe^^) möchte ich noch etwas klären. Unten habe ich ein Bild von dem Speaker-Steckplatz gemacht wie genau muss ich den Speaker anschließen so das das kleine Dreieck auf der Seite von SPK + ist?

Zu den Abstandshaltern es gab 9 in der Lieferung aber nur 6 konnte ich verwenden da das Mainboard nicht so groß ist. Habe die soweit runtergedreht bis es nicht mehr ging (natürlich sanft ohne übermäßige Kraft) Was mich aber wundert ich hatte eine Sorte Schrauben seperat in einer Tüte verpackt bekommen (die kleineren auf dem Bild) diese habe ich auch für die befestigung des Mainboards benutzt, aber im Handbuch zeigt zumindest das Bild andere Schrauben. Ich weiß nicht in wiefern das relevant sein könnte. (Bild in Anhang)

Und jetzt noch etwas was mir eingefallen ist. BEVOR ich überhaupt etwas eingebaut habe, hab ich nochmal die Türklinke angefasst damit ich keinen Schlag bekomme und auch nichts kaputt machen kann. Beim Anfassen vom leeren Gehäuse habe ich eine gewischt bekommen, ist es möglich das vielleicht das Gehäuse defekt ist? Wobei dann würde ja die LED am Mainboard nicht blinken oder täusche ich mich da.
 

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Das Problem ist die verwendete Plattform und das veraltete Gruppendesign. Ich such mal gleich den Beitrag von Threshold.
Im Handbuch sollte der Speakerplatz makiert sein, es sollte eine reihe aus 4 Kontakten sein, meistens unterhalb der PCIe Steckplätze.
Die Schrauben sind egal, hauptsache die passen in die Abstandshalter, und dieses sind nur unter den jeweiligen Bohrungen vom MB verbaut.
Zum Entladen eignet sich auch ein Heizkörper. Wann hast du eine gewischt bekommen? Nachdem du alles eingebaut hast oder vorher?
Die Nullmethode ist im Prinzip alles ausserhalb des Gehäuses aufbauen und bei Funktion wieder alles ins Gehäuse einbauen.

Edit
Das liegt daran, dass das L8 Gruppenreguliert ist.

Gruppe bedeutet, dass die drei Spannungen im Netzteil, also 3,3 und 5 und 12 Volt gemeinsam erzeugt werden.
Das bedeutet aber auch, dass die drei Spannungen voneinander abhängig sind.
Belastest du nun eine Spannung sehr stark -- und heute wird praktisch nur noch die 12 Volt Leitung benötigt. 5 Volt brauchst du für USB und Festplatten, 3,3 Volt eigentlich gar nicht mehr -- sinkt diese ab, so dass du statt 12 Volt nur noch 11,6 Volt hast. Die 11,6 Volt sind noch innerhalb der ATX Spezifikation, aber bei 11,4 Volt wird es schon kritisch. Gleichzeitig steigen die anderen Spannungen an, sodass die 5 Volt Leitung schnell mal bei 5,5 oder gar 6 Volt landet.
Ausgleichen kannst du das nur, indem du die entsprechende Spannung belastest. Du müsstest also die 5 Volt Leitung stärker belasten, damit sie wieder sinkt. Was aber eben in der heutigen Zeit nicht einfach ist, weil ja nichts mehr da ist, was die 5 Volt braucht. Eine SSD oder eine HDD reichen da nicht.
Wenn du dann noch Netzteile hast, die eine billige Filterung und Glättung haben -- man kann das anhand der verbauten Caps erkennen -- ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass neben der steigenden Spannung auch die Restwelligkeit ansteigt. Die Restwelligkeit beschreibt die noch vorhandene Wechselspannung in der Gleichspannung. Du kannst die Wechselspannung nie komplett herausfiltern, das ist technisch nicht möglich. Man kann sie aber so weit reduzieren, dass sie keinen Einfluss mehr auf die Hardware hat.
Steigt sie aber an, hat sie ab einem gewissen Punkt durchaus wieder Einfluss auf die Hardware. die Steigende Restwelligkeit ist einer der Gründe, wieso Festplatten ausfallen.
Wenn du also jemanden kennst, der in letzter Zeit eine defekte Festplatte hatte, frag ihn mal, wie alt sein Netzteil ist, das er verwendet. :D

Hast du nun brauchbare Netzteile, die entsprechende Schutzschaltungen haben, schalten die ab, wenn die Spannung unterhalb eines Wertes sinkt.
Hier im forum gibt es einen User, dessen Netzteil -- ein S7 mit 450 Watt -- abschaltet, wenn er die Grafikkarte übertaktet.
Nominell sollte die Leistung des Netzteils reichen, aber weil die 5 Volt Leitung nicht mehr belastet wird, sinkt die 12 Volt Spannung unterhalb des Auslösewertes und das Netzteil schaltet ab.
Andere Netzteile schalten z.B. gar nicht ab, wie das Corsair RM. Das powert auch noch, wenn nur noch 10 Volt anliegen [was eben an der fehlenden Schutzschaltung liegt und deswegen wird es hier um Forum auch verrissen -- zu Recht]. Die thermaltake Germany Serie hatte ich ja schon erwähnt.
Schlimm wird es aber dann, wenn du hochgelabelte Gruppen Netzteile hast, wie das S7 mit 700 Watt oder das L8 mit der gleichen Leistung oder vergleichbar.
Bei denen ist die Spannungsstabilität extrem schlecht, sodass man sie nicht nutzen sollte. Schon gar nicht für Multi GPU, auch wenn die 700 Watt suggerieren, dass es eigentlich reichen müsste.


Bei Indy Netzteilen wird, wie der Name schon erahnen lässt, die Spannungen unabhängig voneinander erzeugt.
Das passiert mit DC-DC Converter. Daher nennt man diese Netzteile auch DC-DC Netzteile.
Der Vorteil ist die Spannungsstabilität. Auch wenn die 12 Volt Leitung bis zum Bersten belastet wird, hat das keine Auswirkungen auf die kleineren Spannungen.
Aber auch hier gibt es Grenzen. Wichtig sind Schutzschaltungen. Wenn die nicht vorhanden sind -- wie beim Corsair RM als Beispiel -- nützt die Spannungsstabilität nichts. Das Netzteil kann bei einem Fehler nicht abschalten und wird im Grenzfall die Hardware beschädigen.
Dann gibt es da noch Netzteile, wie die P10 Serie, die so stark gebaut ist -- was eben die Caps angeht -- dass sie auch problemlos deutlich mehr Leistung stemmen kann.
Ich hatte zwei P10 mit 550 Watt an der SunMoon getestet und beide waren in der Lage, über 700 Watt zu leisten, ohne dass sich die Spannungsstabilität geändert hatte, ohne dass die Restwelligkeit angestiegen ist. Die sind nicht mal lauter geworden.
Das ist schon sehr beeindruckend und einer der Gründe, wieso ich bei Multi GPU Systemen gerne das P10 empfehle. Ich weiß da aus erster Hand, dass es das leistet, was es verspricht.


Zusammengefasst:
Gruppe Netzteile haben bei einseitiger Belastung der Spannung -- was heute eben Fakt ist angesichts der dominierenden 12 Volt Leitung -- ein Problem mit der Spannungsstabilität, was im geringsten Fall zum Abschalten des Netzteils führt, wenn die Schutzschaltungen vorhanden sind, und im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Hardware führt, wenn die Filterung und Gättung schlecht ist.
Indy Netzteile oder DC-DC Netzteile haben das Problem der Spannungsstabilität nicht. Nachteil hier ist einfach der, dass im Max Last Bereich die Restwelligkeit zum Teil stark ansteigt, was auf schlechte Komponenten im Form von minderwertigen Caps zurück zu führen ist.
Und natürlich sollten grundlegende Schurtschaltungen verbaut sein, die auch greifen.
Es nützt nichts, wenn der Hersteller OCP verbaut, das aber erst jenseits von 80 Ampere greift. Schon bei weiniger als 50 Ampere schmelzen Leitungen.


Und dann will ich das mit den Peak werten noch mal aufgreifen.
Aktuelle Grafikkarten wie die 900er Serie von Nvidia, haben zum Teil stark schwankende Peak werte. Das liegt daran, dass die Karten ständig zwischen Max Last und Idle hin und her schalten.
Das liegt wiederum am Boost Modus, den aktuelle Karten besitzen.
die Karte versucht immer den maximalen Boost Takt zu erreichen und taktet ständig darauf zu, wird aber gleichzeitig vom Power Limit und Temperatur Limit eingegrenzt.
So kann es passieren, dass eine Karte zwar eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 180 Watt hat, aber einen Peak Wert von über 300 Watt.
Gerade bei übertakteten Karten wird der Unterschied größer -- Toms Hardware hatte da mal einen Test zu gemacht, als die 900er Karten auf den Markt kamen -- da liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme bei 190-200 Watt und der Peak Wert kratzt an der 400 Watt Marke oder ist darüber.
Moderne Netzteile, wie das E10 oder auch das Antec Edge -- gibt natürlich noch viele weitere Netzteile -- haben keine Probleme mit den Peak Werten. Die kann die Filterung problemlos abfangen.
Hast du aber ein älteres Netzteil drin oder eben ein Gruppe Netzteil, kann es passieren, dass das Netzteil abschaltet, weil der Peak Wert zu hoch war und die Schutzschaltung gegriffen hat, eben wegen der abfallenden 12 Volt Spannung.
Gerade ältere Netzteil, die schon belastete Caps haben, die auch schon einen Alterungsprozess unterliegen, können da einen Schaden kriegen, weil einer der Caps platzt.

Ich will damit nicht sagen, dass wir alle Netzteile, die älter als 4 Jahre sind, entsorgen sollen. Das ist Unsinn.
Solange du die Hardware nicht veränderst, wird das Netzteil keine Probleme haben und auch 10 Jahre laufen. Ich kenne da mehr als genug Beispiele, wo Rechner seit 10 oder 15 Jahren problemlos laufen, eben auch weil die Hardware nie verändert wurde.
Nur sind wir hier in einem Hardware Forum und da ändert man seine Konfiguration von Zeit zu Zeit und wer noch ein Sockel 775 System mit einer GTx 280 hat und nun auf ein aktuelles System mit GTX 980 wechsel will, sollte sich im Klaren sein, dass sein Straight Power E6, das er seit 8 Jahren nutzt, und das immer noch läuft, für die aktuelle Hardware einfach nicht geeignet ist. Hier ist dringend anzuraten, das Netzteil zu tauschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe vorher eine gewischt bekommen, also es war absolut nichts verbaut im Gehäuse. Speaker ist soweit richtig verbaut hoffe ich.
 
Noch eine Frage zu dem Netzteil, habe mir jetzt den Beitrag durchgelesen. Woran erkenne ich den jetzt ob das Netzteil nun geeignet ist an dem E10? Wobei das ist ja jetzt nur bei bequiet Netzteilen. Sind 450 Watt nicht zuwenig für diese Komponenten? Wenn der Rechner mal unter Volllast läuft möchte ich sicher gern das er nicht zu schwach dafür ist. Ist Super Flower ... eine bekannte Marke?
 
Testberichte, die ua auch auf die Schaltung, Plattform usw eingehen, und nicht nur die Features ohne Überprüfung aufzählen. Oder hier vorbeischauen, da sind die Netzteilcracks des Forums unterwegs.
Wenn du dir unsicher bist, in meiner Sig findest du auch ein Link zu RealHardTechX, welches zu fast jeden Netzteil ein paar Infos hat (Anzahl der Rails, Leistung, Fertiger, etc) und meistens auch ein paar Verlinkungen zu Testberichten.
Das E10 ist BQ! neuste Mainstreamserie und hat wieder DC-DC an Bord.
SF ist weniger bekannt, baut aber recht ordentliche Netzteile Leadex-Serie, GoldenGreen-Serie.
Das SF sollte dein Rechner auch entsprechend versorgen können
 
Ich denke ich werde dann einfach das E10 bestellen, das löst jetzt aber mein Problem nicht. Hat das jetzt eine Auswirkung diese Entladung am Gehäuse? Wie gesagt es war nichts verbaut. Ansonsten würde ich es dann mit dieser Nullmethode probieren.
 
Wenn keine Komponenten im Case waren, sollte es keine Auswirkungen gehabt haben.
Teste am besten die NM, wenn es funktioniert kann man die Sache eingrenzen
 
...BEVOR ich überhaupt etwas eingebaut habe, hab ich nochmal die Türklinke angefasst damit ich keinen Schlag bekomme und auch nichts kaputt machen kann. ....
Der mit der Türklinke iss mal echt Klasse... Dafür mal " 10 Daumen hoch!" Heizung... Wasserhahn... Aber eine Türklinke. Es ist hoffentlich eine Stahltür... Bei einer Holztür macht das mal keinen Sinn. Holz ist kein "Leiter", sondern ein "Isolator".
 
So folgendes ich bin jetzt nicht ganz durch aber wenn ich Mainboard,Cpu,Cpu Lüfter, Speaker und Power Button angeschlossen habe und dann starte kommen 3 lange beeps-> Was ja bedeutet das der RAM defekt ist oder halt nicht eingebaut ist. Soweit sogut nun habe ich einen RAM riegel eingebaut und nochmal probiert und es piept garnicht mehr. Ist das jetzt richtig so, ich habe da nämlich nichts zu gefunden. Ich orientiere mich etwas an diese Anleitung PC startet nicht mehr? Die Nullmethode hilft! - My Digital Hobby
 
Kein Piepen und die Lüfter der Graka drehen sich auch und auf dem Monitor taucht auch ein Bild auf. Jetzt bleiben eigentlich nur noch Soundkarte und SSD, HDD sowie USB anschlüsse. Noch eine Frage zur Soundkarte wie schließe ich diese korrekt an. Ich habe das so gemacht das ich es in den passenden PCIe slot gesteckt habe und das HD Audio Kabel vom Frontpanel an den Front Panel anschluss der Karte gesteckt habe. Ich mach mal solange weiter mit dem Test
 
Solche Anschlüsse bestitzt die Soundkarte nicht oder ich verwechsel gerade die Kabelsorten. Im Bild unten rechts ist ein Anschluss mit J5 benannt 4 Polig wobei einer dazwischen nicht vorhanden ist. Könnte das der Stromanschluss sein`? In dem Handbuch der Soundkarte haben sie genau hier aufgehört die ganzen Steckerplätze zu bezeichnen.
 

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Nein, sowie es aussieht wird die komplett vom PCIe Slot versorgt. Meine DX zb wird per Floppy mit Strom versorgt.
Wenn der PC ohne SoKa funktioniert, wird die Karte wohl ein Ding weghaben
 
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