KastenBier
PCGH-Community-Veteran(in)
Hallo Forenfreunde,
heute möchte ich mit euch meine Erfahrung teilen, die ich mit dem EVGA Kundenservice und vor allem der RMA-Abwicklung gemacht habe. In 2011 habe ich mir eine GTX 570 im Referenzdesign von EVGA gekauft. Dazu habe ich eine 10-jährige Garantie erworben, die mit unter 40€ sehr günstig war.
Ende 2015 verstarb ein DVI Anschluss meiner 570, woraufhin ich die Grafikkarte mit Reparaturauftrag zur EVGA Niederlassung in Deutschland sendete. Nach 3 Tagen erhielt ich bereits wieder ein Paket von EVGA, die Abwicklung der Reklamationen wird dort im Vergleich zu anderen Hardwaredistributoren wirklich in Rekordzeit erledigt.
Paket geöffnet, was schaut mich an? Eine GTX 670. Fettes Upgrade, mehr Speicher, mehr GPU Power und wesentlich leiser und kühler als noch die 570. Nach ein paar Stunden stellt sich allerdings heraus, die Karte ist defekt! Mein PC beginnt einzufrieren sobald ich unter hoher Last spiele.
Also Karte wieder eingesendet, dazu noch einen Thread im EVGA Forum eröffnet, in dem ich mich beschwere. Man verspricht mir, meine nächste Ersatzgrafikkarte noch einmal extra zu überprüfen bevor diese zu mir gesendet wird. Auf den Thread im Forum wird übrigens noch am selben Tag geantwortet.
Noch innerhalb derselben Woche in der ich die 670 eingeschickt habe, erhalte ich meine nächste Grafikkarte. Was wird es wohl diesmal sein? Aus dem Karton hole ich höchst erfreut eine von Werk übertaktete GTX 960 SuperSC ACX 2.0+. Diese hat fast die doppelte Leistung meiner ursprünglichen GTX 570, und wird mich für die nächsten Jahre ausreichend versorgen.
Nach einem Update zu meiner Situation im EVGA Forum wird mir von mehreren EVGA-Angestellten zu meiner neuen Grafikkarte gratuliert und man freut sich, dass bei mir schlussendlich alles reibungslos funktioniert.
So funktioniert Kundenservice. Danke EVGA.
heute möchte ich mit euch meine Erfahrung teilen, die ich mit dem EVGA Kundenservice und vor allem der RMA-Abwicklung gemacht habe. In 2011 habe ich mir eine GTX 570 im Referenzdesign von EVGA gekauft. Dazu habe ich eine 10-jährige Garantie erworben, die mit unter 40€ sehr günstig war.
Ende 2015 verstarb ein DVI Anschluss meiner 570, woraufhin ich die Grafikkarte mit Reparaturauftrag zur EVGA Niederlassung in Deutschland sendete. Nach 3 Tagen erhielt ich bereits wieder ein Paket von EVGA, die Abwicklung der Reklamationen wird dort im Vergleich zu anderen Hardwaredistributoren wirklich in Rekordzeit erledigt.
Paket geöffnet, was schaut mich an? Eine GTX 670. Fettes Upgrade, mehr Speicher, mehr GPU Power und wesentlich leiser und kühler als noch die 570. Nach ein paar Stunden stellt sich allerdings heraus, die Karte ist defekt! Mein PC beginnt einzufrieren sobald ich unter hoher Last spiele.
Also Karte wieder eingesendet, dazu noch einen Thread im EVGA Forum eröffnet, in dem ich mich beschwere. Man verspricht mir, meine nächste Ersatzgrafikkarte noch einmal extra zu überprüfen bevor diese zu mir gesendet wird. Auf den Thread im Forum wird übrigens noch am selben Tag geantwortet.
Noch innerhalb derselben Woche in der ich die 670 eingeschickt habe, erhalte ich meine nächste Grafikkarte. Was wird es wohl diesmal sein? Aus dem Karton hole ich höchst erfreut eine von Werk übertaktete GTX 960 SuperSC ACX 2.0+. Diese hat fast die doppelte Leistung meiner ursprünglichen GTX 570, und wird mich für die nächsten Jahre ausreichend versorgen.
Nach einem Update zu meiner Situation im EVGA Forum wird mir von mehreren EVGA-Angestellten zu meiner neuen Grafikkarte gratuliert und man freut sich, dass bei mir schlussendlich alles reibungslos funktioniert.
So funktioniert Kundenservice. Danke EVGA.




