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  1. #21

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  2. #22
    Avatar von nikon87
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Ja es gibt massig Videos/Anleitungen dazu. Selber machen ist dann trotzdem nochmal was ganz anderes. Ich hab zumindest bei meiner ersten WaKü ganz schon geschwitzt beim Einbau obwohl ich mir davor stundenlang solche Anleitungen gegeben hab.
    Was ich beispielsweise an dem Video speziell klar bemängeln muss: Es wird in keinem Wort auf den Garantieverlust bei der GraKa hingewiesen. Das ist nämlich immer noch bei quasi jedem Hersteller der Fall wenn man den Kühler tauscht.
    Das alleine mag schon für viele ein Grund sein die GPU nicht mit in den Kreislauf zu nehmen. Und wenn man sich eine überteuerte Karte mit vormontiertem Kühler holt hat man ein Problem (bzw. eine starke Erschwernis) beim Wiederverkauf weil kein Luftkühler vorhanden.

    Wie auch immer...wollte nur anmerken, dass Eigenbau was ganz anderes ist als eine AiO und wenn man es einfach haben will bzw. sich "nicht traut" ist der Griff zu Zweiterem auch nicht die schlechteste Wahl. Letztlich halt eine sehr individuelle Entscheidung.
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  3. #23
    Avatar von razzor1984
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Mag sein, dass man das zu einem gering höheren Preis bekommt, aber die Installation und insbesondere die Inbetriebnahme des Kreislaufs sind um einiges aufwändiger als bei einer AiO.
    So viel „aufwändig“ ist das auch nicht,wenn man sich einen PC aus nur den HW-Komponenten zusammen gebaut hat, der wird auch bei einem Costom Loop nicht scheitern.(Beratung im Sub schadet nie !! und würde ich jeden Empfehlen gibts auch genug Tuts dort)
    Aquatuing verkauft gerade seine Phobya sets ab, da sind mehere Schnapper dabei (Preise liegen auf AIO Level)Einziges Problem, die Radiatoren sind halt sehr dick 6cm. Wenn man die Intern einbauen will, braucht man den Platz bzw würde bei so einer Dicke schon eine Push/Pull Konfiguration Sinn machen.

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Die AiO packt man aus, schraubt sie aufs Board, befestigt den Radi und fertig (plus Installation der Software wenn nötig).
    Ja für wie lange hat man das Einwegprodukt?
    Alu und Kupfer wird unweigerlich eine Reaktion eingehen.Das kann man durch Rostschutz zwar hinauszögern, mehr aber nicht.Weil Wartbarkeit im Sinne eines Kühlmitteltausches ist ja nicht gegeben (über die Jahre wird auch unweigerlich das Kühlmittel weniger werden)
    Die anderen Erweiterbaren AIOs, nutzen zwar nur Kupfer, jedoch haben die Herstelle dort das Probleme mit den Pumpen.Da es anscheinend beim Befüllen der Kreisläufe, Luft ins System schafft, welches auf Dauer die Pumpen sehr laut macht (da könnte wieder befüllen bzw ein AGB Abhilfe schaffen)Die Pumpenentkoppelung ist leider durch die Konstruktion nicht möglich.

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Bei einer Selbstbau-WaKü kann schon allein das Befüllen so manchen überfordern. Immerhin hat nicht jeder Ahnung wie man das macht
    Destillierteswasser in einem AGB zu kippen ist Kompliziert? - Ich nehme mal an das hier Sarkasmus im Spiel war

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Mal davon abgesehen dass einem "Normaluser" wahrscheinlich auch gewisse "Tools" fehlen (z.B. zum Überbrücken des NT).
    Manche Netzteile wollen den Überbrückungsstecker nicht oder schalten ab.Deswegen sollte man eher zu diesen extern „Tool“ greifen
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    Man kann es immer wieder verwenden


    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Aus diesen Gründen wird es wohl viele geben die lieber eine AiO wählen wenn sie unbedingt auf Wasser umsteigen wollen, besonders wenn man eben noch keine Vorkenntnisse hat..
    Jeder Beginnt bei Null bzw muss sich Wissen erst mal aneignen.Im Endeffekt sind die ganze AIOs nur BLENDER die den unerfahrenem User etwas vorgaukeln und die negativen Seiten einfach ausklammern.


    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich auch weil viele nur die CPU damit kühlen wollen, denn bei GPU wird es entweder sehr teuer und unflexibel (vormontierte WaKü) oder eben sehr aufwändig/gefährlich (Kühler selbst tauschen).
    Teuer ist realtiv, ab dem Punkt wo man eine Gpu einbinden will, steigen die Kosten massiv weil auch die Fläche(Radiatoren) in Relation zur Abwärme steigen sollte. Ob man das nun extern oder Intern macht, ist Geschmackssachen und richtet sich auch nach dem Budget.
    Bei den Gpu-Kühlern muss man auch unterscheiden, welche Art Kühler man wählt.
    Fullcover(fast immer nur Referenzdesigne), der eben die ganze Grafikkarte abdeckt und eben nur für die eine Generation zu nutzen ist (incl Spaws) oder die Gpu only cooler, die die Spaws passiv kühlen.Der Vorteil dabei ist, dass man nur den passiven Kühlkörper tauschen muss.Somit kostet einem ein Gpuwechsel ~ 60 euro(alphacool GPX serie) anstatt 100 bis 120 euro Fullcover.

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Was ich beispielsweise an dem Video speziell klar bemängeln muss: Es wird in keinem Wort auf den Garantieverlust bei der GraKa hingewiesen. Das ist nämlich immer noch bei quasi jedem Hersteller der Fall wenn man den Kühler tauscht.
    Stimmst so nicht -->
    Grafikkarten: Garantiebedingungen von Abwicklung bis Kuhlerwechsel - ComputerBase
    Garantiebestimmnungen sind nicht in "stein" gemeiselt. Wie die imo jetzt sind müsste man schauen, nur zum Damaligen Test, ende 2016 war das der Stand!

  4. #24
    Avatar von nikon87
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Im Grunde vieles richtig was du sagst. Ich bin aber eben der Meinung, dass eine moderne AiO durchaus ihre Berechtigung hat und die Teile oftmals schlechter gemacht werden als sie sind. Ich bin zumindest vollkommen zufrieden mit meiner SilentLoop. Obwohl es nur die 120er ist (mITX und so...) kann ich meinen 7700k im Idle völlig passiv betreiben und unter Vollast geht der nicht über 65° (@Stock). Dabei für mich im Grunde nicht hörbar. Das Ganze ist damit leiser und kühler als mit dem davor genutzten NH-L12. Allerdings habe ich auch die Lüfter getauscht muss ich zugeben. Und sollte sie irgendwann verrecken...ich kann alles bis auf den Kühlkörper/die Pumpe weiterverwenden da die SL ja netterweise "erweiterbar" ist.

    In meinem Fall hätte ich auch niemals eine Custom-WaKü untergebracht. Das wäre auch nochmal ein Grund der für AiOs spricht. Naja...letztlich muss das ja jeder selbst entscheiden und dabei spielt dann wohl das verfügbare Budget die größte Rolle. Wenn man nicht gewillt ist einen mindestens dreistelligen Betrag für die Kühlung hinzulegen braucht man eh nicht an WaKü denken. Egal ob AiO oder Custom. Die H115i Pro RGB wäre sicherlich auch um einiges günstiger wenn man auf die unnötigen Spielerreien verzichten würde. Aber so ist das eben heute...alles muss schön bunt blinken damit keine FPS verloren gehen.

    Bezüglich dem Kühlertausch bin ich doch etwas überrascht, ich hatte das anders in Erinnerung. Ich meinte mal gelesen zu haben, dass das eigentlich nur 2 Hersteller erlauben (weiß nicht mehr welche), aber auch die haben sich dazu sehr schwammig geäußert. War das nicht sogar ein Artikel hier auf PCGH? Ich weiß es nicht mehr. Scheint aber so ein "Kommt drauf an wen man fragt"-Thema zu sein. Habe erst letztens in einem YT-Video gesehen, dass es Hersteller gibt, die dort sogar "Sicherheitsmaßnahmen" einbauen die man beim Kühlertausch zwangsläufig zerstören/verändern muss und die Veränderung somit nachgewiesen werden kann.
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  5. #25
    Avatar von Abductee
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Zitat Zitat von nikon87 Beitrag anzeigen
    Im Grunde vieles richtig was du sagst. Ich bin aber eben der Meinung, dass eine moderne AiO durchaus ihre Berechtigung hat und die Teile oftmals schlechter gemacht werden als sie sind.
    Nur dort wo man keinen großen klassischen Luftkühler unterbringt.
    Alles andere ist rein für die Optik. Anders kann man auch nicht in einem normalgroßen ATX-Gehäuse eine AiO argumentieren.
    Den schlechten Ruf haben sich die AiO durch die Pumpenlotterie selber verschuldet.

    Möcht ich ein ITX-Build mit der Kühlleistung eines großen Luftkühlers und hab dafür keine Platz, würd ich auch eine AiO kaufen.
    Du hast so gesehen damit auch nix falsch gemacht.
    i5-4690K | GA-Z97MX-Gaming 5 | 16GB 1600MHz CL9 | GTX 1070 | Crucial MX200
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  6. #26
    Avatar von razzor1984
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    @nikon87
    Bei deinem 7700k bewegst du dich in den specs von Intel, falls du den vcore gesenkt hast,dann liegt auch viel weniger abwärme an. Ergo muss die AIO weniger leisten. Nur ist OC bei intel dank minderwertiger Wärmeleitpaste eh mehr als fragwürdig, die chips sind ungeköpft alle Temperaturlimitierend.Beim neuen 8700k dürfte eine besser verwendet werden, nur ändert das leider auch nichts am limitiertendem OC (wenn ungeköpft)

    Edit: Bezüglich Kühlertausch, du hast bei allen Herstellern antitamper sticks bzw makierte Schrauben, die wissen ganz genau wenn du etwas umgebaut hast

    @Abductee
    Selbst bei einem ITX build kann man kreativ werden, alles Extern Mora mit d5 und AGB direkt per halterung.
    Bezüglich der Pumpen, es ist zu 99% immer Luft das dann die Pumpe killed.

  7. #27
    Avatar von Sinusspass
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Dass die Corsair Aios immer teurer sind als ihre Nummer.....
    Aber gut entweder man bleibt bei nem (guten) Luftkühler oder man geht direkt auf custom Wakü.
    Gaming System: i7 7700k@4,9Ghz, 1,35V@H2O | MSI Z270 SLI | 16 Gb GSkill Ripjaws V @DDR4 3400 cl14 | EVGA 1080ti FTW3@2050Mhz Gpu, 6050Mhz Vram @H2O | Samsung 960 evo 500Gb, Sandiski X400 512Gb | Soundblaster ZxR& Beyerdynamic MMX300 | LG 27UD58
    Server: i7 4770 | asrock b85m pro4 | 16Gb Hyper x Fury @DDR3 1333 cl9 | 1Tb Samsung 850 Pro (davon 750Gb als NAS), 2Tb Wd black, 2x4Tb Wd red (komplett NAS) | DVBSky 952 V3

  8. #28

    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Hinweis zum Artikel:
    Es handelt sich doch um ein Asetek-Produkt, laut Corsair die sechste Generation. Halterung, Pumpe und Radiator unterscheiden sich aber wirklich deutlich von bisherigen Astek-Kandidaten.


    Zitat Zitat von Lios Nudin Beitrag anzeigen
    Mir geht es bei meinem Anliegen darum, den interessierten Lesern deiner AiO-Wakü Testberichten deutlich zu machen, dass eine leise und leistungsfähigere DIY-CPU-Wasserkühlung preislich von den gehobenen AiO-Waküs nicht so weit entfernt ist, wie sie vielleicht denken.
    Meine vollständige Zusammenstellung über Caseking und Aquatuning kostet ohne Versand zusammen 166,83€, mit den Versdandkosten der beiden Shops sind es 175,61€.
    Das Anliegen ist berechtigt und jemand, der die Bastelei nicht scheut, sollte eine modulare Wasserkühlung definitiv in Betracht ziehen. Viele tun aber genau das und auch wenn ich immer wieder versuche, den Leuten die Angst zu nehmen: Man muss willens sein, sich näher mit der Materie zu beschäftigen. Kompaktwasserkühlungen kann man einfach einbauen und fertig.

    Bei der Preisabschätzung sollte man die integrierten Regelmöglichkeiten der H115i Pro nicht vergessen. Ohne Zubehör kannst du bei der Magicool-Zusammenstellung nicht einmal die Pumpe deinem Lautheitsempfinden anpassen (ist zugegebenermaßen auch nicht zwingend nötig); um die Lüfter nach der Wassertemperatur zu regeln müssten viele Leute noch einmal 50 bis 70 Euro in Sensoren und eine externe Lüftersteuerung investieren. Ein passenderes Gegenstück aus dem KoWaKü-Bereich, das einfach nur kühlt und akzeptable 120-mm-Lüfter mitbringt, dürfte Arctics Liquid Freezer 240 sein (die doppelseitige Belüftung gleicht die kleinere Radiatorfläche in vielen Fällen auf). Auch die Verarbeitungsqualität ähnelt der von Magicool hier stärker als bei Corsair, die Liquid Freezer kostet mit 75 Euro aber eben doch deutlich weniger als die vorgeschlagene Custom-Zusammenstellung.

  9. #29
    Avatar von Lios Nudin
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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Ist bei einer Pumpenlautstärke der DCP450 von 0,2 Sone @100% (PCGH 09/2016, gemessen aus 25cm Entfernung) und Lufterdrehzahlen von 500 U/min auf einem 16FPI 360mm Kupferradiator in der Praxis die fehlende Regelmöglichkeit wirklich von Bedeutung, wenn die CPU sehr leise und sehr gut gekühlt werden soll?
    Der Knackpunkt ist doch, dass die AiO-Waküs entweder mit mangelhaften Lüfterlagern oder auffälligen Pumpen zu kämpfen haben. Da können solche Gimmicks wie Sensoren für die Lüfterregeleung nach der Wassertemperatur, wie es eine Corsair H115i Pro möglich macht, doch allenfalls nice to have Charakter haben.
    Überlege dir einfach nochmal, ob du nicht doch eine günstige Custom Loop Wasserkühlung in solche AiO-Wakü Vergleiche aufnehmen kannst. Eine DCP450 sollte im PCGH Lager seit dem Test der Wakü-Kits in der PCGH Ausgabe 09/2016 ja verfügbar sein und eine preiswerte Zusammenstellung der restlichen Komponenten habt ihr sicher auch auf Lager .

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  10. #30

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    AW: Corsair H115i Pro RGB: Kompaktwasserkühlung im Test

    Zitat Zitat von PCGH_Torsten Beitrag anzeigen
    Eine Software braucht man übrigens bei keinem Hersteller zwangsläufig, man kann die Lüfter auch wie bei Be Quiet direkt an das Mainboard anschließen. Eine Regelung nach der Wassertemperatur ist dann aber nicht mehr möglich und die – leider softwareabhängigen – Regelmöglichkeiten der H115i Pro RGB überbieten auch die Möglichkeiten vieler Mainboards.
    Ich habe momentan seit einem Monat die CLC280 und runtergeregelt bin ich mit der zwar zufrieden aber die Lüfter könnten leiser sein, da ich aber nicht einsehe noch neue Lüfter dafür zu kaufen kam der Gedanke auf die Corsair umzusteigen, allerdings würde ich die AiO dann (wie jetzt auch weil in der evga alles gespeichert wird) ohne Software betreiben!?

    Mit welcher Drehzahl, also welchem der drei Modi, läuft denn die Pumpe wenn die AiO ohne Software betrieben wird?

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