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  1. #1
    Avatar von bigdaniel
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    DAN A4-SFX das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt





















    Einleitung

    Das A4-SFX Gehäuse von DAN-Cases startete 2013 als ein Ein-Mann-Projekt, mit dem Ziel der Entwicklung des kleinsten Computergehäuses der Welt, in dem es möglich ist, High-End- Hardware zu verwenden. Damit sind Komponenten im Bereich eines Intel i7 und einer GTX 980 Ti gemeint.

    Das Ergebnis ist ein einzigartiges Produkt, das deutlich kleiner ist als alle bisher erhältlichen Gehäuse.
    Das Produkt richtet sich besonders an SSF (Small Form Factor) Enthusiasten, Anwender, die ein transportables System benötigen, Anwender mit einer limitierten Stellfläche auf dem Arbeitsplatz und Spielern, die einen High-End-Rechner im Wohnzimmer betreiben möchten.



    Funktionsweise

    Es waren eine Reihe von Veränderungen notwendig, um die geringe Größe zu realisieren. Die wichtigste Veränderung beinhaltet die Verwendung einer PCIe-Verlängerung zur Positionierung der Grafikkarte hinter dem Motherboard. Im Lieferumfang ist das aktuell leistungsstärkste PCIe-Riserkabel der Welt von 3M enthalten. Dieses Kabel ermöglicht Datenübertragungsraten der PCIe-Spezifikationen Gen3 und Gen4.

    Im vorderen Bereich ermöglicht das Gehäuse die Montage eines SFX- oder SFX-L-Netzteils.

    Abhängig von der Größe des Netzteils, können zwei 2.5" Festplatten oder SSDs in der Festplattenaufnahme montiert werden. Die Aufnahme wird mit Vibrationsdämpfern mit dem Gehäuse verbunden. Einen dritten Montageplatz für SSDs bietet das Gehäuse hinter der Frontabdeckung. Die Aufnahme wird mit Vibrationsdämpfern mit dem Gehäuse verbunden. Einen dritten Montageplatz für SSDs bietet das Gehäuse hinter der Frontabdeckung.

    Alle Komponenten sind in der Lage, sich selbst zu kühlen, indem diese Frischluft direkt durch die Seitenteile der Umgebung entziehen. Erwärmte Luft steigt innerhalb des Gehäuses nach oben und kann durch die Lüftungslöcher im Deckel entweichen. Das Belüftungssystem arbeitet sehr wirkungsvoll und weist im Vergleich zu anderen Gehäusen eine deutlich bessere Kühleffizienz auf.


    Spezifikationen

    Abmessungen (H x W x D): 200 x 112 x 317mm, 7.25L
    Abmessungen gesamt: 205 x 112 x 327mm (beinhaltet Gerätefüße und den Seitenteilüberstand )
    Gewicht: 1,25 Kg

    Grafikkarten: Dual-Slot mit einer Länge von 295mm
    Motherboard: Mini-ITX
    Netzteil: SFX, SFX-L

    Festplatten: 3 x 2.5" HDD/SSD

    Frontanschlüsse: 1 x USB 3.0 (interner 20pin-Stecker)
    Powerknopf: Qualitativ hochwertiger Taster

    Material: 1.5mm Aluminium, außen gebürstet
    Seitenteile: Einfache Clipmontage mit Lian Li Push-Pin-Technologie.

    Farben: Außen eloxiert schwarz oder silber, innen matt schwarz

    Riserkabel: Beinhaltet das 3M Twin Axial 300mm Riserkabel
    PCIe Gen3+ Unterstützung



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    Download

    (zum Ansehen klicke auf das Bild)



    News


    29.05.2016 Das A4-SFX wurde in 40min auf Kickstarter finanziert.

    29.04.2016 DAN Cases UG (haftungsbeschränkt) wurde gegründed.

    08.01.2016 DAN Cases veröffentlicht das A4-SFX Benutzerhandbuch.

    30.08.2015 DAN Cases geht online.

    Spoiler:


    Einleitung:
    Im nachfolgendem Text möchte ich euch die Kühlperformance des DAN A4-SFX näher bringen, denn gerade in Anbetracht der geringen Größe des Gehäuses, sind viele Kaufinteressierte skeptisch, ob leistungsstarke Hardware in diesem Gehäuse gekühlt werden kann.
    Außerdem sollte der Test ermitteln, welche CPU-Kühler für das Gehäuse geeignet sind, denn die maximale Einbauhöhe beträgt für diese gerade einmal 48mm. Daher ist dieser Test sogar einzigartig, denn keiner vereint aktuell die Testergebnisse der leistungsstärksten Kühler unter der 5cm Marke. Es fehlen lediglich der noch nicht veröffentlichte Cryorig C7 und der ID-Cooling VC45. Die Ergebnisse der genannten Kühler werden noch nachgereicht.


    Viele Leser stellten mir außerdem die Frage, ob neben einer Grafikkarte mit Radiallüfter auch Vertreter mit Top-Blow Kühler für dieses Gehäuse geeignet ist. Auch diese Frage soll der Test klären.


    Das Testsystem:
    Folgende Hardware kommt für den Test zu Einsatz:



    • CPU: Intel Xeon 1230v2 3,5Ghz TPD 69W (Ivy Bridge)
    • GPU1: Nvidia Geforce GTX 780 im Referenzdesign
    • GPU2: MSI Geforce GTX 970 Gaming 4G






    Die Hardware wird für die Tests im offenem Aufbau (ohne Gehäuse) und einmal im Gehäuse bei einer Raumtemperatur von 21-22°C getestet. Dabei ist die Lüfterdrehzahl in beiden Aufbauten die selbe. Alle Test im geschlossenem Gehäuse wurde mit dem von allen favorisierten Seitenteillayout 1 gemacht. Diese Version wird auch für die finale Version verwendet, da sie zum einem eine bessere Optik bietet und die gleiche Kühlperformance wie Version 2 ermöglicht.




    CPU-Kühlung:
    Wie bereits erwähnt, beträgt die maximale Einbauhöhe inkl. Lüfter nur 48mm. Diese Messung bezieht sich von der CPU Oberseite bis zum Seitenteil. Daher ist die Auswahl an passenden CPU Kühlern stark beschränkt. Im Test werden auch CPU Kühler verwendet, die die 48mm Marke überschreiten durch die Verwendung eines flacheren Lüfters passen diese trotzdem.
    In den nächsten Zeilen werden die Testkandidaten kurz vorgestellt:



    Intel Boxed Kühler:
    Der Intel Boxedkühler ist wohl der bekannteste Kühler überhaupt. Er liegt jeder Boxed Version einer Intel CPU bei und passt mit seiner Höhe von 47mm perfekt in das Gehäuse.
    Allerdings genießt er bedingt durch seiner schlechten Kühlperformance einen schlechten Ruf.


    Noctua L9i:
    Der L9i ist einer der kleinsten Kühler im Test. Mit einer Höhe von gerade einmal 37mm inkl. Lüfter ist er eine echter Winzling. Dem Kühler liegt der bekannte Noctua A9x14 Lüfter bereits bei. Wie ich selber feststellen musste, unterscheidet sich der Lüfter jedoch zu der am Markt zusätzlichen Version. Die maximale Drehzahl liegt bei der L9i Version bei 2500u/min und bei der Standartversion bei 2200u/min. Im Test wird daher ausschließlich die 2200er Version verwendet. Bedingt durch die geringe Bauhöhe des Kühlers, kann dieser Kühler auch mit einem 25mm dicken Lüfter im Gehäuse betrieben werden. Daher wurde er außerdem mit dem Noctua A9 PWM getestet.


    Silverstone Argon SST-AR05:
    Der AR05 ist der kleinste Kühler im Test. Auffällig sind die direkt an der CPU aufliegenden Headpipes. Der Lüfter hat die gleichen Ausmaße wie der des L9i und geht auch mit 2500u/min ans Werk. Der Kühler passt ebenfalls mit einem 25mm dicken Lüfter ins Gehäuse und wurde daher im Test ebenfalls mit dem Noctua A9 PWM getestet.


    Cooltek LP53:
    Der LP53 passt mit seinen 53mm im Auslieferungszustand nicht in das Gehäuse. Allerdings kann dieser Kühler mit einem flacheren Modell wie dem Noctua A9x14 im Gehäuse betrieben werden. Die Montage muss jedoch mit Kabelbindern am Kühler vollzogen werden, denn der beigelegte 92mm Lüfter hat ironischerweise 80mm Lüfter Lochabstände zur Befestigung.
    Als besonderes Highlight wird dieser Kühler im Test außerdem mit einem Thermalright TR-Y100 Lüfter getestet, der dem Thermalright AXP 100 beiliegt. An diesen Lüfter kommt man jedoch nur durch den kauf des Thermalright Kühlers. Die Besonderheiten dieses Lüfters sind die Ausmaße von 100x100x15mm und der damit erhöhte Luftdruck und Durchsatz zum A9x14. Der LP53 zeichnet sich dadurch aus, dass er der einzige Kühler ist, der komplett aus Kupfer besteht.


    Ximatek Janus:
    Auch der Janus passt ohne Anpassungen nicht in das Gehäuse, denn mit seinen 60mm wäre er eigentlich zu hoch. Wenn man jedoch den oberen 120mm Lüfter abmontiert und an die Position des unteren 80mm Lüfters einen Noctua A9x14, Thermalright TR-Y100 oder Scythe SY1012SL12M montiert passt dieser. In den Test wird der Kühler durch die Lamellen ansaugend montiert. Test haben gezeigt das eine hinauspustende Montage die CPU Temperatur um ca. 10°C erhöht.


    Phanteks PH-TC12LS:
    Als letzter Kühler muss sich der PH-TC12LS im Test beweisen. Auch dieser ist mit seinen 73mm eigentlich zu hoch für das Gehäuse. Demontiert man den 25mm dicken Lüfter und montiert stattdessen zwischen CPU Auflage und Kühlkörper den Scythe SY1012SL12M (12mm), passt dieser.
    Zu erwähnen ist, das wirklich nur dieser Lüfter passt und etwas Gewalt notwendig ist, diesen in den genannten Freiraum zu positionieren.




    CPU-Kühler Testszenario:
    Die nachfolgenden Tabellen visualisieren die Testergebnisse im Idle und im Volllast Betrieb.
    Die Lüfterdrehzahl beträgt bei allen Test 100% um Maximalwerte aufzuzeigen. Natürlich lässt sich die CPU unter geringer Last auch mit einer Drehzahl von rund 30% kühlen, ohne das die Temperaturen 45°C übersteigen. Die Drehzahlen werden mit dem Tool Speedfan fixiert.


    Im Idle Betrieb wurden die Temperaturen aller Vier Kerne nach 20min auf dem Desktop ohne Last notiert und der Durchschnittswert in die Tabelle übernommen.


    Im Lastbetrieb wird das System in Prime95 20min im 8K Test unter Volllast betrieben. Der 8K Test ist der Test, der die höchste Temperatur auf dem Prozessor erzeugt.


    ACHTUNG: Die Temperaturwerte in Prime95 8K sind nicht mit denen bei Spielen oder rechenintensiven Anwendungen vergleichbar, denn Prime erreicht eine um 15% höhere CPU Temperatur als in anderen Anwendungen.





    Overvolting und Undervolting:
    Der nächste Test beschreibt, was mit dem Leistungsstärksten Kühler dem Cooltek LP53 möglich ist. Daher wurde Prime sowohl im untervolteten als auch im übervolteten Zustand getestet. Ein normaler IvyBridge schafft bei ca. 1,2V die 4,2-4,4Ghz stabil. Daher ist es theoretisch möglich eine CPU sogar mit diesem Kühler übertaktet im Gehäuse zu betreiben.



    Grafikkarten-Kühlung:
    Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Test, sind die Kühlergebnisse von Grafikkarten in diesem Gehäuse. Besonders der Vergleich zwischen Radialkühler und Top-Blow Karten ist dabei ausschlaggebend.


    Info: Radialkühler Karten pusten die Luft durch die Slotblende aus dem Gehäuse hinaus, es sind meistens Karten im Referenzdesign von Nvidia und AMD.
    Top-Blow Karten hingegen pusten die Luft direkt auf einen Kühler und die Luft entweicht dabei zum größten Teil nach oben und auch ein Teil nach unten. Nur ein sehr geringer Teil der Luft entweicht durch die Slotblende. Diese Karten sind in den meisten Fällen Custom Karten der Boardpartern von Nvidia und AMD.


    Im Test müssen sich eine Nvidia GTX 780 im Radialkühler Design und eine MSI GTX 970 Gaming G4 im Top-Blow Design beweisen.




    Grafikkarten Testszenario:
    Die Grafikkarten werden wie die CPU Kühler im Idle als auch im Lastbetrieb getestet. Die Lüfterdrehzahl liegt bei beiden Karten im Idle bei 30% und unter Last bei 60%. Die Drehzahlen werden mit dem Tool MSI Afterburner fixiert. Im Idle Betrieb sind beide Karten bei einem Abstand von 50cm nicht mehr zu hören (subjektiver Wert).
    Bei einer Drehzahl von 60% ist die GTX970 noch leise die GTX780 zu hören.


    Für die Messergebnisse werden die Karten 20min ohne Last und 20min im 3D Mark Test Firestrike Demo getestet. Der 3D Mark test läuft dabei in der Dauerschleife und die Temperaturen werden mit dem Tool MSI Afterburner protokolliert.





    Gehäuse Effizienz:
    Der letzte Test soll die Gehäuse Effizienz beweisen. Damit ist die durchschnittliche Abweichung der Temperaturwerte vom offenem Aufbau auf dem Schreibtisch, zum eingebauten Zustand gemeint. Je geringer die Abweichung dieser Werte, um so effizienter arbeitet das Gehäuse.

    [TABLE
    [/TABLE]




    Lautstärke:
    Als Letztes, möchte ich ein paar Worte über die Lautstärke der Komponenten im Gehäuse loswerden. Natürlich sind diese Erkenntnisse subjektiv, daher werden sie von jedem Individuum anders wahrgenommen.


    Im Idle lässt sich jede CPU so gut wie geräuschlos kühlen. Unter Last gilt dies für Prime95 nicht. Hier werden zwangsläufig hohe Drehzahlen auf den CPU Lüfter benötigt. Jedoch sind diese bei den kleinen 92mm Lüfter bei ca. 2200u/min weit davon entfernt, wirklich störend zu sein. (Eine GTX780 bei 60% ist lauter)
    Wer jedoch nicht den ganzen Tag im Dauerlauf Prime95 testet, der kann bei modernen Spielen wie Battlefield4 oder GTA5 die Drehzahl auf 60% limitieren und wird nur bei den Prozessoren, mit einer TPD von um die 95W, möglicherweise die 70°C überschreiten. In diesem Drehzahlbereich sind die meisten Kühler im Test sehr geräuscharm. Spätestens wenn das Spiel mit normaler Lautstärke gestartet wird, hört man diese nicht.


    Das gleiche gilt für Grafikkarten. Im Idle, bei Filmen oder Surfen im Netz sind diese bei einer Drehzahl von 30% nicht zu hören. Unter last wird nur die GTX 780 störend, die MSI Karte bleibt auch bei 60% Drehzahl sehr zurückhaltend. Aber auch für die GTX 780 gilt, spätestens wenn das Spiel mit normaler Lautstärke gestartet wird, hört man diese nur in sehr leisen Spielszenen.




    Abschließende Worte:
    Ich hoffe ich konnte mit diesem Test auch die letzten Skeptiker überzeugen, dass es mit dem DAN A4-SFX möglich ist, Hardware vom Schlag einer Nvidia Titan X und eines i7 4790K/5775C zu kühlen.


    Selbst Overclocking ist im Rahmen möglich. Moderne CPUs haben eine immer geringere TPD, so dass in Zukunft der Overclocking Spielraum (Broadwell-H/Skylake) sogar noch größer werden könnte. Auch die Lautstärke hält sich dabei im Rahmen und kann je nach Grafikkarte und CPU sogar unter Last sehr gering ausfallen.


    Bemerkenswert an diesem Gehäuse ist jedoch die Effizienz des Kühlprinzips, dass sogar Big-Tower mit diversen Frontlüftern alt aussehen lässt. Es kann sich an keiner Stelle Luft stauen und jede Komponente arbeitet kühltechnisch autark ohne einen zusätzlichen Gehäuselüfter zu benötigen. Warme Luft steigt nach oben und kann bedingt durch die geringe Größe direkt entweichen. All Lüfter pusten ins Gehäuse erzeugen einen Überdruck und fördern das schnelle entweichen der im inneren aufgeheizten Luft über die Oberseite.


    Ich bedanke mich fürs Lesen und melde mich bald zurück mit den vielen neuen Produktbildern vom Fotografen.



    05.2015 Prototype from Lian Li arrived



    FAQ

    Wann wird das Gehäuse wieder verfügbar?
    Ende 2016, Anfang 2017.

    Wie viel wird das Gehäuse kosten?
    230€ inkl. MwSt. plus Versand

    Besteht die Möglichkeit, das Gehäuse mit Staubfiltern zu erwerben?
    Leider nicht, aber ich versuche ein passendes Set bei Demiflex zu hinterlegen.

    Warum hat das Gehäuse nur einen USB 3.0 Frontanschluss?
    Auf Grund des Feedbacks der Community habe ich mich dazu entschlossen, dass ein Port für die meisten Nutzer ausreicht. Außerdem haben weitere Ports einen negativen Einfluss auf die Ästhetik des Gehäuses.

    In welche Regionen ist der Versand möglich?
    weltweit

    Wird dem Gehäuse eine Installationsanleitung beigelegt?
    Ja, es wird eine kurze Installationsanleitung auf Deutsch und Englisch beigelegt.

    Wie wird die Rückseite der Grafikkarte vor Metallkontakt mit der Motherbord-Halterung und dem Netzteil geschützt?
    An der Motherboard-Halterung ist ein Plastikschutz angebracht, der den Kontakt zwischen der Rückseite der Grafikkarte und dem Netzteil oder der Motherbord-Halterung verhindert.

    Kompatibilität


    Spoiler:
    Asus (measure the height from bottom of PCIe Socket to top)

    • ASUS GTX 1080 Turbo = fit
    • ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 OC = fit (2mm over dualslot isn't a problem)


    EVGA (measure the height from bottom of slot bracket to top)

    • EVGA GTX 1080 = fit
    • EVGA GTX 1080 ACX 3.0 = fit
    • EVGA GTX 1080 SC GAMING ACX 3.0 = fit
    • EVGA GTX 1080 FTWGAMING ACX 3.0 = fit


    Gainward

    • Gainward GTX 1080 Phoenix = incompatible in width
    • Gainward GTX 1080 Phoenix GS = incompatible in width


    Gigabyte

    • Gigabyte GTX 1080 Windforce OC = fit
    • Gigabyte GTX 1080 G1 = fit
    • Gigabyte GTX 1080 G1 Extreme = incompatible in width


    Inno3D

    • Inno3D GTX 1080 HerculeZ Twin X2 = fit
    • Inno3D iChill GeForce GTX 1080 X4 = incompatible in width and length
    • Inno3D iChill GeForce GTX 1080 X3 = incompatible in width and length


    KFA2

    • KFA² GeForce GTX 1080 = fit
    • KFA² GeForce GTX 1080 EX OC = fit


    MSI (measure the height from bottom of PCIe Socket to top)

    • MSI GTX 1080 AERO 8G = fit
    • MSI GTX 1080 AERO 8G OC = fit
    • MSI GTX 1080 GAMING X 8G = could be to high (too high power socket)
    • MSI GTX 1080 ARMOR 8G = could be to high (too high power socket)
    • MSI GTX 1080 ARMOR 8G OC = could be to high (too high power socket)


    NVIDIA

    • NVIDIA GTX 1080 Founder Edition = fit


    Palit

    • Palit GeForce GTX 1080 GameRock = incompatible in width
    • Palit GeForce GTX 1080 JetStream = incompatible in width
    • Palit GeForce GTX 1080 Super JetStream = incompatible in width


    Zotac

    • Zotac GTX 1080 AMP! = fit
    • Zotac GTX 1080 AMP! Extreme = incompatible in width

    Geändert von bigdaniel (28.06.2016 um 20:16 Uhr)
    DAN A4-SFX- Intel i7 5820k - Dynatron T318 - Asrock X99E-ITX - 8 GB DDR4 - Nvidia GTX 780 - Silverstone 500W SFX-L

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  2. #2
    Avatar von SnugglezNRW
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Wunderschön!

    ganz ehrlich sieht Bombe aus!

    ich hab mit Sketchup auch schon viel rumexperimentiert und auch ein relativ ähnlichen Entwurf gehabt, bin aber immer mit der Positionierung des Netzteils hängen geblieben und hab das Projekt dann eingestellt. Auf die Idee, ein Notebooknetzteil zu verwenden, wäre ich nie drauf gekommen.

    Respekt!

  3. #3
    Avatar von wollekassel
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Wow, starkes Projekt - tiefster verbeugender Respekt! Wünsche Dir gutes Gelingen und vielleicht erreicht Deine Idee ja "Marktreife"!
    GAMING-RIG
    AMD FX-8320 @ 4,2 Ghz OC - Gigabyte GA-990XA-UD3 - Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC
    -> Samsung U28D590P <-
    -> Battlefield 4 in UHD/4K <-
    https://www.youtube.com/watch?v=nwUqZC4c8GI

  4. #4
    Avatar von Viner-Cent
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Wow, das wird mal richtig gut
    ABO
    Wenn du das mal vermarkten willst empfehle ich dir kickstarter, geht auch für deutschland

  5. #5
    Avatar von Abductee
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  6. #6
    Avatar von bigdaniel
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Hab selber ein 450w SFX Netzteil von Silverstone hier allerdings sind alle Standartnetzteile zu groß. Daher die Lösung mit dem externen Netzteil und dem internen Power-Board. Das Netzteil muss min. 250W haben und auf der 12V Schiene 18-20A.
    DAN A4-SFX- Intel i7 5820k - Dynatron T318 - Asrock X99E-ITX - 8 GB DDR4 - Nvidia GTX 780 - Silverstone 500W SFX-L

  7. #7
    Avatar von Abductee
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Ich hätte ja keine Hemmungen ein fertiges Netzteil zu entkleiden das es bei dir reinpasst.
    Mit deinen zwei Lüftern gegenüber könnte man ja auch den eigenen Lüfter weglassen.
    Eventuell noch was als Luftleitblech gebastelt.
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  8. #8
    Avatar von SnugglezNRW
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Kleine Idee zu deinem Case, betrifft die Optimierung der Lüftung

    Ich würde vielleicht noch die Position des Mainboards mit der der Grafikkarte tauschen.
    Grafikkarten ziehen ihre Luft immer von links, das Mainboard kannst du allerdings so drehen das hier keinen unterschied machen würde.

    Du bräuchtest dann lediglich eine etwas längere Risercard (schätze ca 20cm)

    In der jetzigen Position versuchen die Lüfter der Karte jedenfalls die Luft von der Boardunterseite zu ziehen. Hier könnte sich aber die Luft stauen oder?



    Edit: alternativ könntst du auch die Grafikkarte auf den Kopf stellen dann zieht sie die luft von der Rechtengehäuseseite.

  9. #9
    Avatar von XE85
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Grundsätzlich ein interessantes Projekt, allerdings halte ich die Lösung mit externem Netzteil für unglücklich - zum einen weil das angegebenen Volumen ja ohne NT ist, der PC im gegesatz zu einem Notebook aber nicht ohne betrieben werden kann, das NT somit immer, egal ob unterm Schreibtisch oder beim Transport den entsprechenden Platz (und Gewicht) verbraucht. Und zum zweiten weil derart starke (Notebook)NTs nicht gängig sind - bei Geizhals hab ich jetzt kein einziges mit >230Watt gefunden - und das ist ja nur die minimalvariante - für die genannte Hardware (GTX780 + Quad Core) wird sich das nicht ausgehen.

    Edit: Wenn ich das jetzt richtig sehe ist auch kein Platz für einen Datensilo vorgesehen (korrigiere mich wenn ich falsch liegen sollte) - mann muss also auch hier kompromisse eigehen - auf die SSD verzichten und eine 2,5 Zoll HDD verbauen oder auch hier zu einer externen Lösung mit entsprechend Platzverbrauch zurückgreifen.
    Geändert von XE85 (18.11.2013 um 09:59 Uhr)
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  10. #10
    Avatar von SnugglezNRW
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    AW: Der A4 das kleinste Gaming-Gehäuse der Welt < 6Liter

    Edit: Wenn ich das jetzt richtig sehe ist auch kein Platz für einen Datensilo vorgesehen (korrigiere mich wenn ich falsch liegen sollte) - mann muss also auch hier kompromisse eigehen - auf die SSD verzichten und eine 2,5 Zoll HDD verbauen oder auch hier zu einer externen Lösung mit entsprechend Platzverbrauch zurückgreifen.
    naja

    er hätte noch genügend raum für weitere 2,5 Platten auf der gegenüberliegenden Seite vom DC Board.


    zum Netzteil
    Hab mir die Pläne noch mal etwas genauer angeschaut.
    bei einer Tiefe von 290mm, abzüglich der benötigten länge für das ITX Board und ggf ein paar Kabelführungen (Summe ca. 150mm) würden ca. 140mm übrig bleiben.
    Würde man das Case jetzt um 1-2cm verlängern könnte man auch ein Standard-ATX Netzteil (hochkant) unterbringen.

    Dazu dann passend die Position des oberen Lüfter mit der SSD tauschen.

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