RoG Zenith Extreme


...endlich wieder AMD-HEDT von ASUS.




Mit Ryzen Threadripper gelang AMD nach dem AM4-Sockel tatsächlich der nächste große Wurf, der Intels Skylake X etwas in den Schatten zu stellen vermochte. Auch wenn 16 CPU-Kerne für den durchschnittlichen Spieler nicht wirklich Vorteile bietet, richtet sich das Zenith Extreme mit seiner reichhaltigen Austattung und dem von RoG-Serie bekannten Design dennoch an Enthusiasten. So lässt es sich ASUS freilich nicht nehmen mit einer wahren High-End-Platine von der Partie zu sein, um den passenden Untersatz für die High-End-Desktop-Plattform rund um AMDs Ryzen Threadripper zu bieten. Den vorangegangenen, an manchen Stellen seitens AMD etwas unrund wirkenden Start von Ryzen (AM4) kann die verwandte Threadripper-Architektur bereits nutzen und bietet bereits ab Start einige Bugfixes im Bereich UEFI (z.B. für hohe Speicherteiler). Ich habe mir mit diesem Test dennoch wieder sehr viel Zeit genommen und einen langen Testzeitraum abgedeckt. So steht heute nicht nur das einfache Abhaken der Featureliste des Zenith Extreme an, sondern vielmehr eine vollumfassende Review mit Detailanalysen zu Aufbau, Kühlung und vor allem der Praxis, denn das Board musste auch im Feld erst einmal durch zahlreiche BIOS-Updates reifen (und tut dies auch heute noch). Was bis heute dabei rausgekommen ist und ob das Board Stand heute (Anfang 2018) den Kaufpreis von rund 500 Euro wert ist, klärt der Test - viel Spass beim Lesen!


Zum ganzen Review geht es hier lang: [Extreme-Review] ASUS RoG Zenith Extreme - Endlich wieder AMD-HEDT von ASUS.