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    [Review] Enermax iVektor - Das "softe" Gaminggehäuse im Test

    Das Enermax iVektor im Test

    Autor: Deeron


    Hallo liebe Community.
    Heute fühle ich für euch einem PC-Gehäuse auf den Zahn, welches von Enermax vertrieben wird und auf den Namen iVektor hört.
    Ob es sich, wie von Enermax beschrieben, als Gaminggehäuse behaupten kann erfahrt Ihr hier in meinem Review.

    Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an die Firma Enermax, welche mir das Gehäuse zum Testen zur Verfügung gestellt hat.

    Inhaltsverzeichnis

    1. Einleitung
    2. Spezifikationen und technische Details
    3. Lieferumfang und Verarbeitung
    4. Praxistest
    4.1 Testumgebung
    4.2 Montage
    5. Fazit und persönliche Meinung

    2. Spezifikationen und technische Details

    Das iVektor wurde von Enermax für den Einsatz im Bereich der Workstations und Gaming-PC´s konzipiert und wird in einem schlichten Schwarz oder Weiß geliefert. Mit seinen Abmessungen von 234mm (Breite), 508mm(Höhe) und 495mm(Tiefe) ist es in den Bereich der normalgroßen Midi-Gehäuse im Towerdesign einzuordnen. Wie bei vielen Miditowern üblich werden Mainboards im ATX- sowie mATX-Format und Netzteile im ATX-Format unterstützt. In Abhängigkeit zum unterstützten ATX-Format für Mainboards bietet das Gehäuse insgesamt sieben Slots für die Montage von Erweiterung und Grafikkarten. Als Datengrab können bis zu sieben Festplatten, in insgesamt zwei Festplattenkäfigen, verbaut werden. Der erste, welcher fest am unteren Ende der Front verbaut ist, nimmt drei Festplatten im 3,5"-Format auf. Der zweite Festplattenkäfig, welcher direkt über dem ersten sitzt, nimmt wahlweise vier 3,5"- oder 2,5"-Festplatten auf, da bei diesem die hintere Seitenwand verschoben oder ganz entfernt werden kann. Von der Wahl dieser Einstellung ist auch die Maximallänge der Grafikkarte abhängig welche zwischen 290mm (3,5"-Käfig), 320mm (2,5"-Käfig) und 415mm (kein Käfig) liegen kann. Für optische Laufwerke und Erweiterungen, wie zum Beispiel Kartenleser, im 5,25"-Format stehen insgesamt 3 Slots zur Verfügung. Der Einbau der Festplatten sowie der optischen Laufwerke erfolgt jeweils ohne Werkzeug mit Schnellverschlüssen. Für die Kühlung des Gehäuses und der darin befindlichen Komponenten können insgesamt sechs Lüfter im 120mm-Design sorgen. Im Gehäusedeckel ist dabei anstelle der zwei 120mm-Lüfter auch ein 240mm-Radiator für eine Wasserkühlung montierbar. Neben dem Power- und Resettaster befinden sich im Bereich des I/O-Panels noch zwei USB3.0- und zwei USB2.0-Anschlüsse sowie zwei 3,5mm-Klinke-Buchsen für ein Mikrofon und Headset/Lautsprecher. Als Highlight ist eine manuelle, dreistufige, spannungsbasierte Lüftersteuerung integriert, wobei die jeweiligen Stufen 5V ,7V und 12V an die angeschlossenen Lüfter geben. Weiterhin befinden sich auf der Rückseite des Gehäuses zwei Öffnungen, durch die es möglich ist, einen externen Radiator einer Wasserkühlung anzuschließen. Als zweites Highlight ist die Soft-Grip-Beschichtung zu nennen, diese befindet sich auf der Gehäusefront und dem abnehmbaren Gehäusedeckel, welche grundlegend aus Plastik bestehen. Neben der Optik dient diese Beschichtung der Schall- und Vibrationsdämpfung.

    3. Lieferumpfang und Verarbeitung


    Wie so ziemlich alle PC-Gehäuse, kommt auch das Enermax iVektor in einem klassischen, braunen Karton samt Aufdruck beim Käufer an. Neben dem Firmen- und dem Gehäusenamen befinden sich noch alle wichtigen Eckdaten in Tabellenform sowie eine schematische Frontansicht des iVektor darauf. Das grundlegende Design des Gehäuses wird in der unteren Hälfte der Kartonage aufgegriffen.


    Quer verlaufende, schwarze Linien und eine Trapezform, auf der die Abbildung der Gehäusefront zu ruhen scheint, lockern das Aussehen der Verpackung auf.
    Im inneren des Kartons wird das Gehäuse von zwei massiven, angepassten Styropordämpfern vor Beschädigungen geschützt. Weiterhin ist das Gehäuse in eine durchsichtige Kunststofffolie gehüllt.


    Zieht man nun das Gehäuse aus dem Karton und entfernt das Styropor sowie die Folie, fällt einem sofort das einzigartige Design auf. Wer ein Freund von klaren Linien und durchstrukturierten Designs ist, dem wird der Anblick gefallen.

    (Kommentar zum Bild: Der Farbunterschied zwischen Kunststoff- und Metallteilen ist nicht so extrem wie auf den Bildern.)
    Auf den ersten Blick sehr markant, sind die Beiden Auswölbungen an den Seitenteilen, welche mehr Platz für das Kabelmanagement und den CPU-Kühler bieten. Ein weiteres Highlight des äußeren Erscheinungsbildes, stellen die Trapezförmigen Lufteinlässe auf Vorder- und Oberseite dar, welche mit Mesh verkleidet sind. Hinter dem Stahlgitter befindet sich ein fest verbauter Luftfilter auf Basis eines dünnen Kunststoffschwamms. Da die Gehäuselüfter größer sind, als die sichtbaren Lufteinlässe, sind die senkrechten Vertiefungen in diesem Bereich leicht geöffnet.
    Auf der Vorderseite im unteren Bereich befindet sich der Enermaxschriftzug. In zurückhaltendem Silber, passt er sehr gut zum Rest des Gehäuses und wirkt absolut nicht aufdringlich. Auf der Oberseite des Gehäuses befindet sich das I/O-Panel. Mit insgesamt vier USB-Anschlüssen, Mikrofon- und Lautsprecheranschluss, Power- und Resetbutton sowie der dreistufigen Lüftersteuerung ist es durchschnittlich gut ausgestattet. Alle Anschlüsse sitzen fest und wackeln kein bisschen. Die Haptik des I/O-Bereichs sowie der, mit der Soft-Grip-Beschichtung überzogenen, Kunststoffteile ist erstklassig. Enermax sind bei der Wahl der Materialien sowie bei der Herstellung keinerlei Fehler unterlaufen.


    Löst man nun die Daumenschrauben für die Seitenteile und zieht diese mit Hilfe der Plasikgriffe ab, bekommt man einen ersten Eindruck auf das Innenleben und den kleinen Karton mit dem restlichen Zubehör.


    Das Zubehör setzt sich aus einem kleinen Speaker für das Mainboard, mehreren kleinen Kunststoffkabelbindern, zwei Klettkabelbindern mit rotem Enermaxschriftzug, einem Beutelchen mit allen benötigten Schrauben, dem außerordentlich gut bedildertem Handbuch, einem Werbezettel und den Halteschienen für die Festplatten. Lobenswert ist, dass Halteschienen für insgesamt sieben 3,5" sowie vier 2,5" Festplatten beiliegen.


    Je nach Konfiguration des oberen Festplattenkäfigs, kann man damit also immer die maximal mögliche Anzahl an Festplatten verbauen.
    Die hintere Wand des Modularen Festplattenkäfigs wird, durch den Käfig für die optischen Laufwerke erreichbar, mit zwei Daumenschrauben fixiert.


    Die Art und Weise wie die Schnellverschlüsse für die optischen Laufwerke realisiert wurden, weiß zu gefallen. Auch dass die Frontblenden der 5,25"-Schächte mit einem von außen erreichbaren Schnellverschluss versehen wurden, überzeugt. Bei vielen anderen Gehäusen muss man diese von Innen herausdrücken, was oftmals in abgebrochenen Haltenasen resultiert.


    Das Kabelmanagement ist sehr durchdacht. Die Öffnungen in dem Mainboardtray sitzen an den richtigen Stellen, sind groß genug für alle Kabel, aber leider nicht gummiert. Auf lange Zeit und wenn die Kabel sehr stark unter Spannung stehen, kann dies unter Umständen zu Beschädigungen an den Kabeln führen. Links oben befindet sich eine kleine Öffnung für die achtpolige Stromversorgung der CPU. Die Erfahrungen aus anderen Testberichten kann ich dabei nicht bestätigen. Der 8-Pin-Stecker eines Enermax Platimax Netzteils und eines BeQuiet! Straight Power E9 passen ohne Probleme durch die Öffnung meines Samples hindurch.
    Neben den Aussparungen für die CPU-Backplate und Kabel im Mainboardtray befinden sich auf dessen Rückseite zahlreiche Ösen, an denen man die Kabel mit Hilfe von Kabelbindern befestigen kann. Diese Ösen sind gut positioniert und erreichbar und geben die grobe Richtung der Kabelwege gut vor. Für das Kabelmanagement stehen zwischen Mainboardtray und Seitenwand großzügige 30mm Platz zur Verfügung, so dass kein Kabel hineingezwängt werden muss.


    Die Rückseite des Gehäuses ist bereits ab Werk mit einem 120mm Lüfter bestückt, welcher auch schon an der im Gehäuse integrierten Lüftersteuerung angeschlossen ist. Hergestellt wird der Lüfter von der Firma "Dongguan Shun Ming Industrial Co .Ltd" und besitzt die Modelbezeichnung AV12025. Lediglich die Spannung und die Stromstärke von 12V und 0.12A sind auf dem Lüfter aufgedruckt. Nach ein wenig Recherche stellte sich ein Drehzahlbereich von (vermutlich, da die einzigen Infos, die man zu der Firma und dem Lüfter bekommen kann, aus Chinesischen Foren stammen) 600 bis 1200 Umdrehungen die Minute heraus.


    Die Verwendung von wiederbenutzbaren, schwarzen Blenden für die Erweiterungskartenslots ist sehr zu begrüßen. Dazu passend werden alle Slotbleche von schwarzen Schrauben an ihrer Position gehalten.
    Die Unterseite des Gehäuses wird von den beiden Lüfteröffnungen für das Netzteil und einen optionalen Bodenlüfter dominiert. Auch an Luftfilter wurde hier gedacht, welche aber leider im Gegensatz zu Deckel- und Frontluftfilter nur aus jeweils einer dünnen Lochblechplatte bestehen. Bei der Demontage selbiger sollte man aufpassen, dass diese nicht dauerhaft verbogen werden.


    Sehr gut gefallen mir die massiven Standfüße des Gehäuses. Diese verfügen über die Soft-Grip-Oberfläche sowie über einen aufgeklebten, weichen Schaumstoffstreifen, welche das Gehäuse vom Boden entkoppeln.


    An der Stabilität der Grundkonstruktion des Gehäuses, welche aus Stahlblech besteht, gibt es nichts zu meckern. Allerdings sind Aufgrund der Materialstärke die Seitenteile sowie die Halterung für die Deckellüfter anfällig, was Verwindungen und Verbiegungen angeht. Hier hätte das Stahlblech minimal stärker ausfallen dürfen.


    Die Lackierung des Stahls ist durchgehend erstklassig. Es gibt keine Farbflecken- oder Nasen.
    Das Grundgerüst des iVektor-Gehäuses wurde aus mehreren Teilen zusammengenietet. Bedingt durch die Nietweise beziehungsweise das dabei verwendete Werkzeug hat die schwarze Lackierung der Nieten teilweise etwas gelitten. Auch sind nicht alle Nieten zu hundert Prozent gerade gesetzt. Hier könnte man etwas genauer arbeiten, der eigentlichen Stabilität des Ganzen schadet es aber nicht.
    Alles in allem hat Enermax bei dem iVektor in Sachen Verarbeitung und vor allem beim Design einen sehr guten Job gemacht.

    4. Praxistest

    Der Praxistest beschränkt auf die Montage eines Testsystems sowie dessen Inbetriebnahme. Dabei verzichtete ich vorerst auf Lautstärketests mit Messgeräten, da mir bisher entsprechendes Vergleichsmaterial fehlt. Ich gebe also nur meine subjektiven Eindrücke wider.

    4.1 Testumgebung

    Das Testsystem:
    Prozessor: AMD A10-5800K
    Mainboard: Asus Crossblade Ranger
    Netzteil: Enermax Platimax 500W
    Arbeitsspeicher: Patriot Viper 3 Black Mamba 2133MHz
    Grafikkarte: Sapphire Dual-X R9-270
    Soundkarte: Asus Xonar DG PCI 5.1
    CPU-Kühler: Arctic Freezer Extreme Rev.2 und Enermax Liqtech 120X
    SSD: Samsung EVO 840 120GB
    HDD: zwei mal Western Digital Caviar Blue 1TB 7200RPM
    Deckellüfter: zwei mal T.B.Silence PWM 120mm
    Frontlüfter: zwei mal T.B.Silence 120mm
    Hecklüfter: T.B.Silence 120mm (Nur verwendet mit Luftkühler)

    Der Einbau der Komponenten erfolgte klassischer Weise auf einem großen Schreibtisch mit guter Beleuchtung und entsprechendem Werkzeug. Geerdet wurde sich in althergebrachter Bastlermanier am Erdungskontakt einer Steckdose.

    4.2 Montage

    Da dieses Review keine Anleitung darstellt, wie man einen PC selber zusammen baut, werde ich die einzelnen Schritte nicht einzeln erläutern. Ich werde in den folgenden Zeilen lediglich auf die Dinge eingehen, die mir während dem Zusammenbau des Testsystems positiv oder negativ aufgefallen sind.
    Zuerst zu den positiven Aspekten.
    Das Gehäuse bietet für einen Midi-Tower sehr viel Platz während der Montage. Dies ist unter anderem den um 90° gedrehten Festplatten und dem Kabelbereich hinter dem Mainboardtray geschuldet. Alle Kabel lassen sich annähernd unsichtbar verlegen, was Freunde eines aufgeräumten PC´s begeistern dürfte.


    Dabei sind die Kabeläuslässe im Mainboardtray so positioniert, dass sie für ATX- und mATX-Systeme optimal liegen. Die Größe der Öffnungen ist auch mehr als ausreichend. Platzmangel sollte an dieser Stelle nicht herrschen.


    Die Festplatten ließen sich ohne Probleme mit Hilfe der Montageschienen im Gehäuse anbringen und halten dank diesen so gut wie verschraubt. Genauso sieht es auch bei den Schnellverschlüssen für die optischen Laufwerke aus. Die gefederten Verschlüsse der 5,24"-Blenden erleichtern das Herausnehmen selbiger enorm. Schiebt man die Laufwerke oder sonstige Erweiterungen, wie zum Beispiel einen Kartenleser oder die Asus ROG Frontbase, in die 5,25"-Schächt hört man ein mittellautes Klicken und schon sitzt alles fest. Möchte man die Laufwerke wieder entfernen drückt man einen kleinen Hebel nach hinten und schon schiebt sich das verbaute Teil ein Stück weit vorne aus dem Gehäuse heraus und ist entriegelt. Für die Lüftermontage in der Front und im Deckel ist es nötig, die Plastikverkleidung vom Gehäuse zu entfernen. Dies geht ohne großen Kraftaufwand von statten und auch die Lüfter sind sehr schnell angebracht. Die Anschlüsse des I/O-Panels sind in einem kleinen Extragehäuse befestigt, was die Demontage des Deckels erleichtert, da keine störenden Kabel mitgezogen werden. So ist es auch möglich den Deckel zu entfernen ohne die Stecker vom Mainboard abziehen zu müssen.
    Leider gibt es aber nun auch ein paar negative Kleinigkeiten, die erwähnt werden müsse.
    Als erstes wäre da das HD-Audio-Kabel des I/O-Panels. Ist eine Soundkarte verbaut, welche den HD-Audio-Anschloss zur Gehäusewand hin hat, ist das Kabel etwas zu kurz um es schön verlegen zu können. Je nach Soundkarte und verwendetem Mainboardsteckplatz, kann es auch unter Umständen garnicht bis zum Anschluss reichen.
    Die zweite negative Auffälligkeit, ist die Position des unteren Gehäuselüfters. Verwendet man ein Netzteil welches länger als 17 cm ist oder länger als 16 cm und ein Kabelmanagement besitzt, kann man keine Standartlüfter mit einer Dicke von 25mm verbauen. Der Lüfter kollidiert entweder mit den Anschlüssen vom Kabelmanagement oder mit dem Gehäuse des Netzteils selbst. Eine minimale Verschiebung der Lüfterposition Richtung Gehäusefront hätte Abhilfe geschaffen.


    Nicht negativ zu werten aber dennoch zu beachten ist die Materialstärke der Halter der oberen Gehäuselüfter. Das Material ist so weich, dass es jegliche, durch die Lüfter generierte Schwingungen weiter gibt und das Gehäuse als Resonanzkörper fungiert. Bei den oberen Lüftern sollte man dementsprechend auf hochwertige, laufruhige Modelle zurückgreifen.

    5. Fazit und persönliche Meinung

    Schlicht aber nicht langweilig. Plastik aber nicht billig. Das sind die ersten Worte die mir enfallen, wenn ich das Gehäuse beschreiben sollte.
    Mit dem iVektor ist Enermax ein Gehäuse gelungen was sich, in der Zeit in der schlicht und edel dominieren, von der Masse durch ein dezentes, frisches Design abhebt. Die Wahl der Werkstoffe ist dabei gut gelungen, wobei allerdings auch an einigen Stellen scheinbar gespart wurde. Sehr zu gefallen weiß die Soft-Grip getaufte Gummibeschichtung der Kunststoffteile. Sie lässt das Gehäuse in gewisser Weise samtig wirken. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass auch die Seitenteile damit beschichtet sind.
    Die Verwendung von Schnellverschlusssystemen zur werkzeuglosen Montage von Festplatten und optischen Laufwerken ist lobenswert und funktioniert hervorragend. Dies kommt vor allem Bastlern zugute, die öfter mal Komponenten in ihrem System austauschen.
    Zu haben ist das Gehäuse ab circa 60€, was meiner Meinung nach trotz kleiner Mängel ein fairer Preis ist.
    Sollte mich jemand nach einem Gehäuse fragen, welches nicht langweilig aussieht und eine gute Ausstattung zu einem fairen Preis hat, würde ich ohne schlechtes Gewissen das Enermax iVektor als eine Option empfehlen, da die Anforderungen eines Gaminggehäuses durchaus erfüllt.

    Zusammenfassend vergebe ich meine Noten wie folgt:
    Verpackung: 1 -das Gehäuse ist sicher verpackt und auch das Zubehör fliegt nicht herum
    Lieferumfang: 1 -Es wurde an alles gedacht, da kann man nicht meckern
    Verarbeitung: 2 -An manchen Stellen hätte das Stahlblech etwas dicker ausfallen können
    Montage: 2 -leider ist das Audiokabel etwas zu kurz und der Bodenlüfter ungut positioniert
    Design: 1 -nicht aufdringlich aber auch nicht langweilig

    Gesamtnote: 1-
    Geändert von Deeron (10.10.2014 um 18:20 Uhr)

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